Gunnar Herr wurde 1964 in Hamburg  geboren und wohnt seit 2008 in Bendestorf. Seit 1994 ist er Mitglied der GRÜNEN, zunächst in Hamburg, dann in Bayern und schließlich in Niedersachsen.  In diesen Bundesländern war er an verschiedenen Gymnasien als Lehrer tätig und arbeitet nun am Gymnasium Hittfeld mit den Unterrichtsfächern Deutsch, Erdkunde, Geschichte und Politik. Seine politischen Interessen bringt er auch in Mitgliedschaften in verschiedenen Organisationen ein, so im Verkehrsclub Deutschland (VCD) und auch lange in der GEW. Seine Freizeit verbringt er gern mit der Familie (5 Töchter) in den Bergen, an der Nordsee oder auch in der Lüneburger Heide.

4 Fragen an Gunnar Herr:

Warum bist du politisch aktiv?

Mir liegen vor allem Umweltthemen am Herzen: Landschafts- und Kilmaschutz und natürlich als bekennender Vegetarier auch der Tierschutz. Unser industrieller und seelenloser Umgang mit der „Schöpfung“ wirft kein gutes Licht auf die Menscheit.

 

Was willst du unbedingt noch in deinem Leben tun?

Nach meiner ersten Alpenüberquerung (zu Fuß) mit der Familie im Jahr 2019 möchte ich das unbedingt ein zweites Mal schaffen. Das war ein wirklich nachhaltiges Erlebnis.

 

Welches Alltagsproblem würdest du gern lösen?

Ich möchte erreichbar sein, ohne ständig erreichbar sein zu müssen.

 

Was ist dein Lieblingsort bei uns?

Mein Lieblingsort sind die Fischteiche im Kleckerwald. Dort kann man eine wunderschöne Natur genießen. Daneben gibt es noch viele weitere schöne Plätze in der Umgebung.

 

Welches Anliegen ist Dir am wichtigsten in den nächsten 5 Jahren?

Ich halte eine Nachhaltigkeitsoffensive in der Landwirtschaft für besonders wichtig. Ganz konkret müssen wir aber auch den Flächenverbrauch im Landkreis beenden. Hier im Dorf soll jetzt wieder ein Acker unwiederbringlich in Gewerbeflächen umgewandelt werden. Das muss ein Ende haben.

 

Hier ist noch Platz für dein Statement zu Bendestorf

Bendestorf (und natürlich auch Jesteburg) ist so schön, dass es sich lohnt, sich für die Gemeinde zu engagieren: Es soll so grün bleiben wie es (noch) ist.